SCHRÖPFEN - MASSAGE

Entspannung durch Vakuum!

Die Schröpfmassage

Das elektrische Vakuumgerät wird über die mit Öl eingeriebene Körperpartie gerieben und somit weitflächig massiert.

Anschließend verbleibt das leichte Gerät bei Bedarf auch an den jeweiligen Verspannungspunkten an der zu behandelnden Stelle für ca. 10-15 Minuten.

 

Zur Straffung von Cellulite und Dehnungsstreifen wird es sanft über den Körper geführt.

Es regt die Stoffwechselfunktion an, sowie die Lymphaktivierung. Schlacken und Fettdepots werden abtrasportiert und die Straffung der Haut angeregt.

 

 

 

SCHRÖPFEN – EIN NATURHEILVERFAHREN AUS DER TRADITIONELLEN CHINESISCHEN MEDIZIN

 

Das etwas schmerzhafte Verfahren entstammt der Traditionellen chinesischen Medizin und hat in China und anderen entwickelten alten Kulturen (Ägypten, Römisches Reiche) eine Jahrtausende alte Tradition.

Woher stammt “Schröpfen” und wo findet es Anwendung?

Bereits 3.000 v.Chr. wurde die Heilmethode des Schröpfens zur Schmerzlinderung, bei Durchblutungsstörungen und/oder Verspannungen in Ägypten und im Römischen Reich eingesetzt.

 

Das Schröpfen hilft ausserdem ein gestörtes Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten (z.B einen Lymphstau) wiederherzustellen und schädliche oder krankmachende Stoffe aus dem Körper zu leiten. Damit zähle es auch zu den ausleitenden Verfahren.

 

Das trockene Schröpfen

Dabei werden erwärmte Gläser auf die betroffene Körperstelle gesetzt. Beim abkühlen entsteht ein Vakuum, der die Haut ansaugt. Es gibt auch spezielle Schöpfgläser, die mit einer Vakuumpumpe versehen sind. Durch das Ansaugen erweitern sich die Gefässe, die Haut wird stärker durchblutet und es kann dazu führen, dass Blutbestandteile aus dem Gefäßsystem in das Zwischenzellgewebe (Perivasculum) übertreten.

 

 

Anwendungspunkte am Körper

Anhand einener genauen Anamnese und durch das Abtasten der schmerzenden Stellen Verhärtungen erfühlen. Geschröpft wird meistens auf dem Rücken, an Akupunktur relevanten Punkten.

ANWENDUNGSGEBIETE DES SCHRÖPFENS

 

Zudem wird Schröpfen auch im kosmetischen Bereich eingesetzt (glättende Wirkung bei Falten oder Cellulite durch die besere Durchblutung der Haut = straffender Effekt.

 

  • Antriebslosigkeit

  • Asthma bronchiale
  • Bluthochdruck oder niedriger Blutdruck
  • Bronchitis
  • Depressive Verstimmungen
  • Entzündliche Prozesse (akut und chronisch)
  • Gallenerkrankungen (funktionell, d. h. ohne organische Ursache)
  • Herzbeschwerden (funktionell, d. h. ohne organische Ursache)
  • Hexenschuss
  • Hormonelle Dysbalancen (Ungleichgewicht)
  • Impotenz (erektile Dysfunktion)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kniegelenksarthrose
  • Kopfschmerzen
  • Lebererkrankungen (z. B. Fettleber, funktionelle Leberschwäche)
  • Lungenemphysem (Stauungen im Lungen- und Bronchialbereich)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Migräne
  • Mittelohrentzündung
  • Müdigkeit (chronisch)
  • Muskelverspannungen
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Nierenerkrankungen
  • Oberbauchbeschwerden
  • Osteoporoseschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Schwäche (chronisch)
  • Tennisellenbogen
  • Unfruchtbarkeit
  • Weichteilrheumatismus
  • Verdauungsstörungen (z. B. Verstopfung)

 

  • Wechseljahrsbeschwerden