Medizinischer Biomagnetismus

 

Medizinischer Biomagnetismus: Eine revolutionäre Therapie!

Gesundheit: Unser kostbarstes Gut

Eine sehr wichtige Säule der Gesundheit liegt in einem sehr einfachen und bekannten Prinzip: die Neutralität des pH –Werts des Körpers. Ein gesunder Körper hat einen pH-Wert von 7 ± 0,5. Bei Abweichungen ist unser Organismus - eine wunderbare Maschine - in der Lage, einen ungünstigen pH-Wert immer wieder zu kompensieren und uns die meiste Zeit in einem gesunden Zustand zu halten. Manchmal kommt unser Körper jedoch an seine Grenzen. Heutzutage fordern unsere Lebens- und Ernährungsart unseren Körper immer mehr: Faktoren wie Stress, übermäßiges Essen, Krankheitserreger oder Missbrauch von toxischen Substanzen verschlechtern die Lage. Unser Körper wird sauer und damit anfälliger für Krankheiten. In saurem Milieu finden Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten ein ideales Ökosystem für ihre Entwicklung. Dazu wird die Situation durch Organ- oder Drüsen-Funktionsstörungen begleitet.

Ziel des medizinischen Biomagnetismus

Der medizinische Biomagnetismus –im Jahr 1988 entdeckt von dem mexikanischen Arzt Dr. Isaac Goiz Duran - beabsichtigt, den Körper als Ganzes zu einem neutralen pH-Wert zurückzuführen. Hierzu untersucht der Therapeut den ganzen Körper: Dort wo eine Unausgewogenheit festgestellt wird, legt der Therapeut ein Magneten-Paar an, damit dieses unmittelbar seine Wirkung entfalten kann. Mit dem Magneten-Paar wird stets parallel diagnostiziert und auch therapiert.

Verlauf einer biomagnetischen Sitzung

Der Patient liegt angekleidet (leichte Kleidung) auf einer Liege. Wichtig ist, dass der Patient geschlossene Schuhe trägt. Der Therapeut überprüft alle Check-Punkte und bewegt gleichzeitig die Beine des Patienten. So kann er etwaige Differenzen in den Beinlängen feststellen. Eine solche Differenz bedeutet, dass eine Unausgewogenheit des pH-Wertes und somit Behandlungsbedarf besteht. Der Therapeut platziert paarweise die entsprechenden Magneten. Die Magneten verbleiben etwa 15 Minuten auf dem Körper. Die hierfür geeigneten Magneten sollten über 1000 Gauß haben (ein 1100 Gauß- Magnet kann etwa 3,5 Kg heben). Bis zum heutigen Zeitpunkt sind ca. 300 biomagnetische Paare bekannt und jedes Jahr kommen neue dazu.

Anwendungsbereich

Der medizinische Biomagnetismus kann bei unzähligen sowohl akuten als auch chronischen Krankheitsbildern angewendet werden. Hierzu zählen beispielsweise Diabetes, Rheuma, Lumbago, Viruserkrankungen, Pilzerkrankungen, Organfehlfunktionen und Dysfunktionen, um nur einige zu nennen.

Vorteile

Ausgehend von der Definition eines Systems: Gesamtheit von aufeinander bezogenen oder miteinander verbundenen Elementen, verfolgt der medizinische Biomagnetismus das Ziel, den Patienten als „eine Einheit“ zu behandeln.

Außerdem: Die medizinische Biomagnetismus- Behandlung

·         ist weder invasiv noch schädlich für den Körper.

·         hat keine Nebenwirkungen.

·         ist kompatibel mit anderen Behandlungen.

·         bedarf keiner Medikamenteneinnahme.

Kontraindikationen

Eine Behandlung darf nicht durchgeführt werden bei Patienten,

·         die sich innerhalb der letzten 24 Monate einer Chemotherapie unterzogen haben.

·         denen Geräte implantiert wurden, welche mit Batterien funktionieren.

·         die kleinen metallischen Prothesen im Körper tragen, welche sich durch die Magneten bewegen könnten.

 Medizinischer Biomagnetismus: Zu gut um wahr zu sein!